Artikelideen

Ideen gehen mir nie aus. Ich sehe etwas, ich lese etwas - und in mir startet eine unaufhaltbare Assoziationskette. Dies hier ist eine sehr lose Liste von Artiken, die ich noch schreiben möchte, an denen ich bereits arbeite, zu denen ich mir im Vorfeld Gedanken mache.

Autorentools

Ich bin in meinem Blog mit dem Schreiben von kleinen Texten gestartet. Dann habe ich jetzt in etwa drei Jahre meine Texte mit IA Writer geschrieben, aber IA Writer kann keine Fußnoten, viel schlimmer aber, es gibt keinen Versionenvergleich. Und da ich in Zukunft an Texten über mehrere Jahre arbeiten möchte, brauche ich ein Tool, das mir verrät, was ich zur letzten Edition verändert habe.

Also: Effektiv Texte schreiben, Änderungen verfolgen, Fußnoten erstellen, lebendige Figuren erschaffen und Kapitel organisieren, und das in einem Tool. Geht das?

Dazu gehören: Als Schreibtools Latex o.ä. wie z.B.Overleaf oder Libreoffice, Wikie-Software wie zum Beispiel Dokuwiki oder Mediawiki, kostenpflichtige Autorentools wie Scrivener, Markdown mit IntelliJ,. u.v.a.

Von @Hazel_McNellis kam der Tipp Papyrus Autor.

Auch Markdown kann Fußnoten, habe ich gerade hier entdeckt https://cmsstash.de/website-praxis/markdown-fur-webseiten#h-fussnoten, vielleicht sind Texteditoren mit git und Sourcetree doch eine gute Alternative?

Eine Übersicht über Scrivener-Alternativen - teils auch Open-Source - gibt es hier https://alternativeto.net/software/scrivener/ oder hier in diesem Blogbeitrag https://whenyouwrite.com/scrivener-alternative/.

Meine Anforderungen:

Meine Lieblingsstücke

Ich plane schon lange eine Serie zu Objekten, Werkzeugen und Alltagsgegenständen, die mein Leben bereichern ohne der Mitwelt oder der Gesellschaft im Übermaß zu schaden. In der Regel sind es Dinge, die ich schon sehr lange besitze.

Der erste Beitrag zu meinen Lieblingsstücken ist am 10.10.2021 erschienen. Es geht um den seit 1974 nicht mehr produzierten Drehbleistift TK 9600 von Faber-Castell.

Les indes galantes

Der deutschfranzösische Fernsehsender Arte überträgt häufig Opernaufführungen, so war dies auch Anfang 2021, als die Oper Les indes galantes von Jean-Philippe Rameau in der Aufführung der Pariser Opéra Bastille aus dem Jahr 2019 übertragen wurde. In dieser sehenswerten und berührenden Aufführung - Premiere war am 27. September 2019 - gelingt es der Oper sensationell die Tanzformation des Ensemble Rualité unter der Choreographie von Bintou Dembélé in die Musik von Rambeau zu integrieren.

Warum möchte ich über das Stück schreiben? Weil mich die Kombination aus Gesang, Musik und Tanz hier sehr überzeugt hat. Weil es der Inszenierung geglückt ist, Bezüge zu aktuellen Themen herzustellen. Das Libretto von Louis Fuzelier könnte auf jeden Fall mal einen Blick wert sein, vor allem wenn man die atemberaubende Inszenierung mit einbezieht.

Utopien und utopische Gesellschaftsformen

Ewan Morrison hat im Mai 2018 bereits einen ersten Artikel zum Thema Utopien geschrieben "Why we would be happier without Utopia" (Quelle: Sceptical Scot) und zwei weitere Fortsetzungen:

Ich habe wegen meiner vielen Recherchen zu Jenny Lind aktuell keine Zeit etwas dazu zu schreiben. Ich möchte es aber, denn unsere Gesellschaft muss sich dramatisch ändern, damit sie fortbestehen kann. Und es braucht Vordenker, die sich mit der Zukunft der Gesellschaft auseinandersetzen, Gedanken und Phantasien dazu haben, unsere Erwartungen erden oder tatsächlichen unsere gedanklichen Grenzen überschreiten und ausdehnen. Und dann steht für mich immer noch eines der prägendsten Zitate von Jean Luc Picard: "The acquisition of wealth is no longer the driving force in our lives. We work to better ourselves and the rest of humanity." Dazu möchte ich schon länger etwas schreiben und wie wir dahin kommen könnten.

Meine Werkstatt und die heilige Ordnung in meiner Werkstatt

Meine Werkstatt ist der kontemplative Ort in meinem Leben wo ich gänzlich und ganz und gar zu mir und einer inneren Ruhe finde. Ich möchte etwas zu der Art der Ordnung in meiner Werkstatt schreiben und welche Philosophie dieser zu Grunde liegt.

Mark Rothko

Eine subjektive Geschichte von Mark Rothkos Leben liegt schon halb fertig in meiner Schublade. Es wird Zeit - wahrscheinlich 2022 daran weiter zu schreiben und diese einmal zu veröffentlichen.

Stevenson Weg

Vor ein paar Jahren bin ich den Stevenson Weg in Südfrankreich gelaufen und möchte diese Reise hier auf der Website dokumentieren. Bilder habe ich schon zu dieser Reise gemalt, diese sind auf meiner Website im Bereich Malerei zu sehen. Vor ein paar Jahren bin ich den Stevenson Weg in Südfrankreich gelaufen und möchte diese Reise hier auf der Website dokumentieren. Bilder habe ich schon zu dieser Reise gemalt, diese sind auf meiner Website im Bereich Malerei zu sehen.

New Yorks U-Bahn-Bau in Bildern

https://digitalcollections.nyhistory.org/islandora/object/nyhs:subway

Das Irving House Hotel Menü

Das Lösen von Problemen

https://books.google.de/books/about/Zukunftssicherung.html?hl=de&id=-PCODwAAQBAJ&redir_esc=y

Ein Artikel über Schreibprogramme

Die sieben freien Künste

Dabei muss ich an Francis Bacon denken. Schon im Artikel über Rabelais wie auch in dem über Francis Bacon schrieb ich über das Trivium. Das hier wäre eine gute Ergänzung.

Merkspruch

„Die Grammatik redet, die Dialektik lehrt das Wahre, die Rhetorik färbt die Worte, die Musik singt, die Arithmetik zählt, die Geometrie misst, die Astronomie lehrt die Gestirne.“

Als möglichen Startpunkt könnte ich diese beiden Artikel wählen und mit ihnen dann fortschreiten https://en.wikipedia.org/wiki/Liberal_arts_education https://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_freie_K%C3%BCnste

Die große Frage ist, soll man die Astronomie ersetzen? Oder eher sogar nicht. Den Universalmenschen gibt es interessanterweise nur als deutschen Wikipedia-Eintrag. https://de.wikipedia.org/wiki/Universalmensch

Genannt werden nur Leon Battista Alberti und Leonardo da Vinci. Ich würde gerne noch Leibniz dazu zählen.