Barnums Mißgeburten

Amerikas König Humbug und sein Kuriositätenkabinett

Was haben ein kleinwüchsiger Mensch, ein übergroßes Grabmal, eine verarmte alte Afroamerikanerin aus den Südstaaten und der klinische Psychologe Paul Everett Meehl gemeinsam?

Ich beschäftige mich mit P. T. Barnum, weil ich mich zur Zeit mit dem Buch Schau Heimwärts, Engel! des amerikanischen Schriftstellers Thomas Wolfe auseinandersetze. Ich untersuche alle Phänomene, Metaphern, Autoren und Begriffe, die im Buch erwähnt werden und mir unbekannt sind.

Es geht um dieses Zitat:

Wieder gellte das wilde, hämische Gelächter von droben. Gant hielt inne, fing Helenes Blick auf, grinste unvermittelt und unwollend wie ein Schaf.

»Gnad uns Gott«, kicherte er, »demnächst wird sie Barnums Mißgeburten als Gäste hierhaben.

Quelle: Thomas Wolfe, Schau heimwärts, Engel!, Rowohlt Verlag GmbH, Hamburg 1954

Was müssen wir uns unter Barnums Missgeburten vorstellen? Wer waren Sie? Wer war P. T. Barnum?

 Barnums Mißgeburten - Phineas Taylor Barnum mit dem kleinwüchsigen Charles Strattin. Fotografen: Marcus Aurelius Root und Samuel Root. Quelle: Wikimedia Commons.
Phineas Taylor Barnum mit dem kleinwüchsigen Charles Strattin. Fotografen: Marcus Aurelius Root und Samuel Root. Quelle: Wikimedia Commons.

In der 2017 erschienenen und von Barnums Leben inspirierten Filmbiographie des Regisseurs Michael Gracey, verkörpert der in Sydney, Australien geborene Schauspieler Hugh Jackman den amerikanischen Zirkuspionier. Der Musicalfilm The Greatest Showman spult dabei publikumstauglich, bunt und farbenfroh Barnums Leben als eine Abfolge von Highlights, Nummern und Kuriositäten ab und steht damit zugleich im Kontrast und in logischer Folge zur echten Figur des gnadenlos erfolgreichen Geschäftsmanns, Zirkuspioniers und Politikers des vorletzten Jahrhunderts. Denn Barnum nahm so wenig auf die Realität und die Echtheit Rücksicht, wie auch der Film die echten historischen Realitäten der wahren Person und Geschichte achtet. Und ebenso wie der Film war auch Barnum immer nur auf den maximalen Effekt aus, egal was es - vor allem die ihn umgebenden Menschen - kostete.

Provinzielles Kleinstadtkind

Phineas Taylor Barnum

Phineas Taylor Barnum, geboren am 5. Juli 1810 in der nicht weit von New York gelegenen Kleinstadt Bethel, Connecticut als Sohn des Gastwirts, Schneiders und Ladenbesitzers Philo Barnum und dessen zweiter Frau Irene Taylor - über die leider nichts bekannt ist. Geprägt von seinem Großvater, einem Whig-Politiker, Landbesitzer und Friedensrichter - der außerdem Lotto nach System spielte - war P. T. Barnum vielleicht so etwas zwischen einem windigen Geschäftsmann und einem erfolgreichen Unternehmer: er verfolgte viele Geschäfte, denn er besaß unter anderem ein Ladengeschäft, ein Buchauktionshaus, eine landesweite Lotterie, spekulierte auf Immobilien und gründete schon mit neunzehn Jahren eine umstrittene liberale Zeitung, die gegen die übertriebene Religiosität anschrieb.

Seine Karriere als Entertainer und Schausteller startete er 1835 mit dem Erwerb/der Miete der blinden und im Grunde völlig verstörten Afroamerikanerin Joice Heth von zwei windigen und erfolglosen anderen Vermarktern. Diese hatten sie selbst als Sklavin gekauft und in Louisville, Kentucky erfolglos ausgestellt.

Werbeplakat von cirka 1835. Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Joice_Heth
Werbeplakat von cirka 1835. Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Joice_Heth
Afroamerikanische Sklavin

Joice Heth

Es ist so grausam zu schreiben, wie es vermutlich war: Barnum mietete sie von ihren Vorbesitzern, umging somit das Sklavereiverbot des Staates New York und übernahm gleichzeitig die Mär von den Vorbesitzern, dass Joice Heth die Hebamme des früheren Präsidenten George Washington gewesen sei. Den Vorbesitzern zahlte er dafür 1000 Dollar im Jahr.

Text aus dem Plakat:

Joice Heth is unquestionably the most astonishing and interesting curiosity in the World! She was the slave of Augustine Washington, (the father of Gen. Washington) and was the first person who put clothes on the unconscious infant, who, in after days, led our heroic fathers on to glory, to victory, and freedom. To use her own language when speaking of the illustrious Father of this Country, 'she raised him'. Joice Heth was born in the year 1674, and has, consequently, now arrived at the astonishing age of 161 years.

Quelle: Joice Heth, Wikipedia

Barnum genierte sich nicht, die verwirrte Frau als lebende Legende und 161-jährige Hebamme des früheren Präsidenten der Vereinigten Staaten dem Publikum zu präsentieren. Barnum und sein Partner Levi Lyman stellten Joice Heth sieben Monate lang in Tavernen, Gasthäusern, Museen, Eisenbahnhäusern und Konzerthallen in Städten und Gemeinden im Nordosten aus.Jeden Tag arbeitete Joice Heth 10-12 Stunden, immer unter den Augen des gaffenden Publikums. Joice Heth verstarb im Februar 1836.

Aber auch tot hatte sie für Barnum noch einen Wert. Er organisierte sein bis dahin größtes und ertragreichstes Spektakel: Er stellte einen Chirurgen, den erfahrenen Anatomen Dr. David L. Rogers, ein, der Joice Heth öffentlich vor den Augen von 1500 Menschen im städtischen Salon der Stadt New York sezierte. Und von jedem Zuschauer dieses unwürdigen Spektakels kassierte Barnum 50 Cent.

In den Jahren danach hatte Barnum mit seiner neu gegründeten Varieté-Gruppe Barnum's Grand Scientific and Musical Theater, vielleicht auch vor dem Hintergrund der Finanzkrise 1837, eher mäßigen Erfolg.

Missgeburten und Schausteller

Barnums Kuriositätenkabinett

John Scudder

John Scudder war ein Amateur-Präparator der in der Chatham Street 21 das American Museum in New York City eröffnete. Er selbst übernahm das 1791 gegründete Museum vom 1759 geborenen Philantropen und Händler John Pintard. Das Museum, das vor allem wohlhabenden Herren offen stand, bot nach der Eröffnung wissenschaftliche Vorträge und naturwissenschaftliche Exponate an. Wirtschaftliche Not und der Krieg von 1812 veranlassten Scudder jedoch dazu, sein Museum neu zu gestalten. Flanierende Musiker und "Liliputaner" brachten neue Aufregung und neue Besucher ins Amerikanische Museum. Im Jahr 1830 begann das American Museum, wie es jetzt hieß, zusätzlich zu seinen naturwissenschaftlichen Exponaten "Freak-Shows" zu veranstalten.

Die Bevölkerung von New York City ging 1810 an 120.000 vorbei, was die Einwohnerzahl in nur zwanzig Jahren mehr als verdoppelt. Viele dieser Bürger und Einwanderer lebten auf engem Raum miteinander, was zu Mietskasernen und dem Bedürfnis der Menschen nach Unterhaltung außerhalb des Hauses führte.

Quelle: Scudder.org

Im Jahr 1841 übernahm Barnum Scudder's American Museum in New York, einem Kuriositätenkabinett, das bis auf das Jahr 1791 zurückging, und baute es zu einem der größten Unterhaltungsspektakel des 19. Jahrhunderts aus. Jeder neue Programmpunkt wurde intensiv mit Plakaten und in Zeitungen als „Sensation“ beworben. Vor allem durch seine geschickte PR-Kampagnen wurde Barnum's American Museum, das in den Folgejahren mit zwei weiteren Sammlungen zusammengelegt wurde, zu einem absoluten Besuchermagneten. In der Blütezeit war das Museum fünfzehn Stunden am Tag geöffnet und hatte bis zu 15.000 Besucher pro Tag! Zwischen 1841 und 1865 zahlten etwa 38 Millionen Kunden den Eintritt von 25 Cent. Die Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten lag 1860 unter 32 Millionen. In den 23 Jahren unter Barnums Leitung sollen es 38 Millionen Besucher bestaunt haben.

Nicht, dass die daraus resultierenden Einnahmen Barnum genügt hätten: Barnum stellte im Museum Schilder auf, die auf eine andere Ausstellung im Hause hinwiesen, in Wirklichkeit aber Wegweiser zum Ausgang waren. "He posted signs indicating "This Way to the Egress". Not knowing that "Egress" was another word for "Exit"" folgten die Besucher dieser Beschilderung und landeten schließlich vor der Tür.

Barnum spielte mit der Fälschung, dem Humbug. Selbst wenn sich eine oder die meisten seiner Attraktionen oder Austellungsstücke als Betrug herausstellten, die Menschen wollten sie, zum Beispiel den vermeintlichen Riesen von Cardiff, trotzdem sehen. Vielleicht, um sich an der Dummheit der anderen zu ergötzen.

Das sogenannte Museum war eigentlich eine Mischung aus Zoo, Vortragssälen, Theater und Freakshow, Kuriositätenkabinett und völkerkundlicher Ausstellung; neben Künstlern und Artisten war Barnums Zirkus auch berühmt für seine Darsteller, die sich besonders durch körperliche Merkmale auszeichneten.

Und darauf dürfte Thomas Wolfe in seinem Dialog angespielt haben. Das waren also Barnums Missgeburten: Dicke Frauen, „lebende Skelette“, Albinos, Siamesische Zwillinge, kleinwüchsige Menschen, Riesen, „das Bindeglied zwischen Mensch und Affen“, Männer und Frauen ohne Kopf, Arme oder Unterleib, der wahre Kaspar Hauser und andere Seltsamkeiten.

Quelle: Wikipedia
Quelle: Wikipedia
Charles Strattin

Der kleine Däumling

Charles Perrault

Dieser wunderbare und vielseitige Autor ist uns heute wohl nur noch durch seine Märchen und die vertonten Stücke bekannt. Charles Perrault wurde am 21. Januar 1629 in Paris geboren und wuchs als jüngster von vier Brüdern in einer wohlhabenden Familie von Juristen und Beamten auf. Er wurde Anwalt und schrieb parallel Geschichten im Stile der Burleske. Später wurde er Leiter der kleinen Akademie, einer Institution, die den König beim Kauf von Kunst- und Literaturwerken beriet. Uns ist er durch seine in der Sammlung Histoires ou Contes du temps passé erzählten Märchen bekannt, allerdings meist wohl durch die geänderten Fassungen der Brüder Grumm und Ludwig Bechsteins. Von diesen Geschichten der kleine Däumling, Dornröschen, Rotkäppchen und der gestiefelte Kater wohl die bekanntesten sein dürften. Viele dieser Geschichten wurden bereits mehrmals verfilmt oder vertont, wie das Ballett Dornröschen von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Perrault starb 75jährig in Paris.

Quelle: Gert Pinkernell und Wikipedia

Eine der berühmtesten Attraktionen war unter anderen General Tom Thumb, ein kleinwüchsiger Schauspieler, der eigentlich Charles Stratton hieß. Schon im Alter von 4 Jahren wurde er von Barnum in Bridgeport entdeckt und Barnum brachte die Eltern dazu, mit ihm gemeinsam für zunächst 3 Dollar die Woche rund um New York auf die Reise zu gehen. Barnum brachte dem erst vierjährigen Jungen das Singen, Tanzen und Imitieren bekannter Personen bei und ließ ihn in seinem American Museum auftreten. (Quelle: Wikipedia) Mit erst fünf Jahren absolvierte Stratton seine erste Amerika-Tournee, bei der er bekannte Persönlichkeiten wie zum Beispiel Napoleon verkörperte.

Mit nur 7 Jahren feierte Tom Thumb 1845 einen großen Erfolg am Théâtre du Vaudeville, Paris im Stück Der kleine Däumling (im Englischen Hop-o'-My-Thumb, im Französischen Le petit Poucet), dass auf den französischen Schriftstellers Charles Perrault zurückgeht. Das Libretto schrieben die französischen Künstler Philippe François Pinel, alias Dumanoir und Louis-François-Marie Nicolaïe alias Clairville. Das Théâtre du Vaudeville lag zunächst an der Rue de Chartres, zog dann um und steht heute immer noch an der Ecke Rue de la Chaussèe d'Antin und Boulevard des Italien. Jetzt ist es nach dem Umbau zum Paramount Opéra 1927 seit 2007 das Kino Gaumont Opéra.

Der nur 102 cm große Stratton wurde unter seinem Künstlernamen eine Legende. Er erlangte so viel Ruhm und Erfolg, dass Königin Victoria seine Auftritte zweimal sah und Abraham Lincoln Thumb persönlich zu seiner Hochzeit gratulierte. Im Alter von 25 Jahren heiratete er die ebenfalls kleinwüchsige Lavinia Warren, die nun mit ihm auf Show-Reisen ging und sich als Queen of Beauty bezeichnete. Mit nur 45 Jahren starb Stratton an einem Schlaganfall und wurde auf einem Friedhof in Bridgeport beigesetzt. Das repräsentative Monument wirkt größer als das von P. T. Barnum und am höchsten Punkt krönt eine lebensgroßen Statue des Verstorbenen den pyramidenförmigen Sockel.

Wie aus einem Terry Gilliam Film

Kochende Wale, Tigerköpfe spaltende Feuerwehrmänner

Das selbst lebende Wale ausstellende American Museum brannte am 13. Juli 1865 so spektakulär ab, dass die New York Times dem Brand eine ganze Seite widmete. Die Zeitung schätzte den Schaden auf 1 Million Dollar. (Quelle: https://timesmachine.nytimes.com/timesmachine/1865/07/14/78745435.pdf) Die vormals ausgestellten Beluga-Wale verkochten jämmerlich in ihren winzigen Ausstellungstanks, ein entfliehender Tiger wurde vom Feuerwehrmann Johnny Denham mit einer Axt erschlagen. Eher weniger eine Story für The greatest Showman, sondern mehr eine für Terry Gilliam, meine ich.

Barnum gingen die Ideen nie aus: Er versuchte sich in seriöseren Geschäften und wurde auf die schwedische Sängerin Jenny Lind aufmerksam, die als die Schwedische Nachtigall bekannt war und heute in Schweden immer noch ist. Angehimmelt von Dichtern wie Hans Christian Andersen, der ihr wohl mit der Schneekönigin ein literarisches Denkmal setzte, und bewundert von Schumann, Berlioz und Bartholdy, begeisterte sie mit ihrer einzigartige Stimme und trat als berühmte Sängerin in ganz Europa auf.

Zirkuskönig

P. T. Barnum's Grand Traveling Museum, Menagerie, Caravan & Hippodrome

Erst im Alter von 60 Jahren gründete Barnum den großen Zirkus, der ihn noch berühmter machen sollte und der später unter dem Namen Barnum & Bailey Greatest Show On Earth und später Barnum & Bailey Circus um die ganze Welt tourte. Der Zirkus unterhielt später zwei, jeweils eine Meile lange Zirkuszüge mit 60 Waggons, die rote und die blaue Einheit, die jeweils das Programm für zwei Jahre transportierten.

Politik

König Humbug

Humbug

Als Humbug wird etwas bezeichnet, das vorgibt, bedeutsam zu sein, tatsächlich aber nur Schwindel ist, zudem kann es eine törichte und unsinnige Äußerung oder Handlung bezeichnen. Die Bezeichnung stammt aus dem Englischen und bis heute ist die Etymologie des Begriffes nicht genau geklärt.

Es könnte vom italienischen uomo bugiardo abstammen, was so viel wie lügender Mann bedeutet, aber auch vom nordischen Wort hum für Dämmerung, was mit dem schwedischen hymla für nicht der Wahrheit verpflichtet verwandt ist.

Überhaupt haben wir den langen Erhalt des Wortes wahrscheinlich nur Charles Dickens und seiner berühmten Figur Ebenezer Scrooge mit ihrem Ausspruch "Bah! Humbug!" zu verdanken.

 

Quelle: Humbug

Barnum engagierte sich viel in der Politik, gehörte dem Repräsentantenhaus von Connecticut an und war Bürgermeister von Bridgeport. 1867 versuchte er für die Republikaner in den Kongress einzuziehen. Er scheiterte dabei, vielleicht nicht umsonst, denn schließlich wurde er König Humbug genannt, ein Spitzname, den Barnum sich einst verpasst hatte.

In Bridgeport befindet sich auch das P.T. Barnum Museum, das allerlei merkwürdige Gegenstände aus Barnums Leben aufbewahrt. Darunter unter anderem sein beigefarbender Zylinder aus Hasenhaar, ein besonders winziger Fingerhut zum Nähen (von der Ehefrau von Charles S. Stratton), sowie ein eindrucksvolles Poster des tätowierten griechischen Kapitäns George Costentenus. 388 Tattoos sollen seinen Körper bedeckt haben.

P. T. Barnum starb am 7. April 1891 in Brideport im Alter von 80 Jahren an einem Schlaganfall.

Verifikationsphänomen

Der Barnum-Effekt

Der Barnum-Effekt ist ein Begriff aus der Psychologie, den der US-amerikanische Psychologe Paul Meehl eingeführt hat. Er ist nach P. T. Barnum benannt und bezeichnet die Neigung von Menschen vage und allgemeingültige Aussagen über die eigene Person so zu interpretieren, dass sie als zutreffende Beschreibung empfunden werden. Man täuscht sich selbst, in dem man ein eher allgemeingültiges vages Bild des eigenen Selbst persönlich validiert.

Den Barnum-Effekt nutzen Graphologen ebenso wird er aber auch für klassische Horoskope verwendet, da sie immer allgemeine Äußerungen enthalten, die selbst grundverschiedene Menschen auf sich beziehen können.

Wahrscheinlich ist die Bezeichnung von Barnums Kuriositätenkabinett abgeleitet, das für jeden Geschmack etwas bieten sollte.

tl, dr;

Meine Recherchen zum teilweise grausam, aber immer äußerst und unbarmherzig erfolgreich handelnden Geschäftsmann Phineas Taylor Barnum, der den meisten durch den Spielfilm The Greatest Showman bekannt sein dürfte.

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